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Die postfaktische Berichterstattung der Öffentlich Rechtlichen treibt auch weiterhin wundersame Blüten (sic), nun der DLF mit einer grotesk wirkenden Empfehlung, im Rahmen des Klimawandels Oliven in Deutschland anzubauen: Experte rät deutschen Landwirten, Oliven anzupflanzen.

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Central Tibetan Administration, Indien

Praxis im Tal


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Über den Islamterror meint Inna Schewtschenko, 24, Aktivistin der ukrainischen Feministen-Gruppe Femen, die den Anschlag in Kopenhagen überlebte: "Ich wollte sagen, dass sich trotz des Rechts auf freie Meinungsäußerung nur wenige trauen, ihre Meinung zu sagen. Charlie Hebdo, Lars Vilks, Femen - wir alle wären keine Angriffsziele, wenn wir nicht allein in diesem Kampf wären. Wenn alle aufstehen würden, sähe die Welt anders aus. Das sollte der Kern meines Vortrags sein: Statt über freie Meinungsäußerung zu reden, sollten wir frei unsere Meinung sagen." Islamfaschismus.

Erstaunlich, was im Zuge der Grenzöffnung uns durch die Süddeutsche Zeitung so weiß gemacht werden sollte, und dabei handelt es sich nicht nur um die angebliche Facharbeiterschwemme: Die Mär vom eingeschlichenen Terroristen.

Sofia Taxidis zum Islamfaschismus.

Nach der Ermorderung des 15-jährigen Mädchens durch einen Afghanen in Kandel titelt ZON am 28.12.2017 in seitenfüllender Headline: "Flüchtlinge: Hekmatullah hat Stress“, wo über einem "armen Afghanen" mit Heimweh und Sehnsucht nach seiner Mama berichtet wird - aber im selben Atemzug an dem Tag kein einziges Sterbenswörtchen in Onlineartikeln über den Mord. Der Moralkompass dieses Banalisierblattes hat inzwischen jede Verhältnismäßigkeit verloren.



FAZ am 02.09.2020:
Richard Malka, Rechtsanwalt der Charlie-Hebdo-Redaktion, vor dem Beginn des Prozesses gegen die Hintermänner des Anschlags auf die Zeitung:

"Um den Schutz der Meinungsfreiheit und der Laizität stehe es heute schlechter als 2015. Malka steht seit dem 6. Januar 2015 unter ständigem Polizeischutz. Er beklagt einen Gewöhnungseffekt: „Dass friedliche Pressezeichner oder Karikaturisten von der Polizei geschützt werden müssen, ist unfassbar, aber alle haben sich daran gewöhnt. Das war auch das gewünschte Ziel: Eine neue Normalität zu schaffen, in der Angst und Schweigen angesichts der möglichen Folgen von Respektlosigkeit (gegenüber dem Islam) vorherrschen“. Im Nachrichtenmagazin „Le Point“ warnte Malka davor, dass es die vermeintliche Rücksichtnahme auf die muslimische Minderheit sei, die zur Einschränkung der Meinungsfreiheit führe. Ein Teil der Linken wolle verbieten, dass der Islam verspottet werde, wie es beim Katholizismus selbstverständlich erlaubt ist."
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