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Die Urdenbacher Kämpe
Die Urdenbacher Kämpe ist eine Altarmschleife des Rheins im Süden von Düsseldorf, welche einige botanische Besonderheiten aufweist und in Teilen als Natuschutzgebiet ausgewiesen ist. Die Urdenbacher Kämpe entstand im Mittelalter (wahrscheinlich 1374) als nach einem Hochwasser dort der Rhein seinen Flusslauf änderte. Er schnitt die Urdenbacher Rheinschleife ab und verlegte seinen Flusslauf weiter westlich. Die ehemalige Rheinschleife wird heute vom Garather Mühlenbach durchströmt, einem kleinen Bach, der nahe Hilden entspringt.

Die nunmehr rechtsrheinisch liegende Kämpe befand sich vor der Verlegung des Fusslaufes also linksrheinisch. Erkennbar ist dies am Haus Bürgel, welches zentral in der Kämpe liegt und auf den Grundmauern eines um 300 nach Christus erbauten, römischen Kastells errichtet wurde. Vor der Veränderung des Rheinlaufes gehörte das Haus Bürgel zur linksrheinischen Stadt Zons. Heute beherbergt das Haus Bürgel ein römisches Museum und die biologische Station, die unter anderem das Naturschutzgebiet betreut.



Abb. 1 Photo eines Lageplans am Wanderpfad in den Glatthaferwiesen, wo sich der Herbst-Zeitlosen-Bestand befindet. Auch sonst ist die Kämpe vielfach mit Wander- und Infotafeln bestückt Abb. 2 Ganzjährig wasserführende, sumpfige Auenlandschaft im Bereich des Garather Mühlenbaches, 04.10.2014


Abb. 3 Der Garather Mühlenbach hat eine langsame Strömung und begünstigt wegen des sauberen Wassers eine reichhaltige Wasserflora, 04.10.2014 Abb. 4 Im zentralen Bereich der Urdenbacher Kämpe liegen riesige, intensiv genutzte Ackerflächen, die zwar von Wanderwegen durchzogen werden, aber botanisch wenig interessant sind, 04.10.2014

Vor dem Eingriff des Menschen bestand die Landschaft der Urdenbacher Kämpe aus Auenwald. Da die regelmäßigen Überflutungen eine natürliche Düngung der Landschaft boten, wurde der Wald schon frühzeitig gerodet und in landwirtschaftliche Flächen verwandelt. So besteht der zentrale Bereich der Kämpe aus riesigen Ackerflächen, umgeben von Streuobst- und Glatthaferwiesen, die teilweise auch heute noch bei Winterhochwasser überflutet werden.

Vom Auenwald existieren nur noch kleinere Reste. Diese Auenwälder versucht man neuerdings zu erhalten und in die dynamische Altrheinbiosphäre zu integrieren. Zur ökologischen Verbesserung wurde im Winter 2013/14 der Sommerdeich zwischen Altrhein-Aue und Wiesen an zwei Stellen geöffnet. Wiesen, Garather Mühlenbach und Weichholzaue sind somit wieder ein verbundenes ökologisches System. Tiefe Stellen der Aue dürften fortan ganzjährig unter Wasser stehen und den Erhalt der Auwälder gewährleisten.


Abb. 5 Infotafel der Stadt Düsseldorf über die Deichöffnung am Garather Mühlenbach, die der ökologischen Aufbesserung der Auenlandschaft dienen soll, 25.08.2013. Infotafel mittlerweile entfernt Abb. 6 Nach der Deichöffnung stehen viele Bereiche des Altarms nun ganzjährig unter Wasser und bilden jetzt schon eine sehenswerte, verwunschene Auenlandschaft, hier mit einer Hartholz-Aue, die sich wohl durch den dauerhaft hohen Wasserstand langfristig ändern wird, 04.10.2014


Abb. 7 Weichholzaue im Bereich des Garather Mühlenbaches, die von der Silberweide dominiert wird, 04.10.2014 Abb. 8 Blüten der Herbst-Zeitlosen, Colchicum autumnale, in der Urdenbacher Kämpe, Düsseldorf, 04.10.2014, 39 m, 51° 08' 39 N 06° 52' 32 O

Botanisch interessant sind fraglos die Glatthaferwiesen im Norden der Urdenbacher Kämpe, die einen der in Mitteleuropa nördlichsten Bestände der Herbst-Zeitlosen, Colchicum autumnale L., aufweisen. Es handelt sich dabei um Heuwiesen, die zweimal im Jahr gemäht werden und daher eine artenreiche Flora begünstigen. Regelmäßig werden die Wiesen zudem bei Rheinhochwasser überflutet und so mit Nährstoffen angereichert. Künstliche Düngung findet nicht statt. Dies begünstigt das Massenauftreten der Herbst-Zeitlosen, zumal die zweimalige Mahd zu Zeitpunkten stattfindet, wenn die Pflanzen verborgen sind. Nach der Blüte im Frühherbst ziehen die Pflanzen nämlich ein und treiben erst im Frühjahr wieder mit Laubblättern und Früchten aus. Diese sind zum Ende Sommer wieder verschwunden, so dass die Pflanzen in der kalten und der warmen Jahreszeit jeweils vollkommen unterschiedliche Erscheinungsformen haben - beide Zeitpunkte sind gute Gelegenheiten, den neuerdings mit einem beschilderten Wanderpfad zugänglichen Standort der Herbst-Zeitlosen zu besuchen.

Ungewöhnlich häufig findet sich auf den Wiesen und an den begleitenden Wegen der Große Wiesenknopf, Sanguisorba officinalis L., eine Art, welche zu den Rosengewächsen gehört. Dies erschließt sich erst auf dem zweiten Blick, da die Blüten eng zu einem kopfigen Blütenstand zusammen gedrängt stehen und eher den Eindruck einer Ähre machen. Es sind Pflanzen feuchterer Wiesen, auch gerne sumpfiger Standorte oder in Mooren.


Abb. 9 Glatthaferwiese mit einem Massenbestand der Herbst-Zeitlosen, Colchicum autumnale, in der Urdenbacher Kämpe, Düsseldorf, 04.10.2014, 39 m, 51° 08' 39 N 06° 52' 32 O Abb. 10 Blüte des Orangeblütigen Springkrauts, Impatiens capensis, in der Urdenbacher Kämpe, Düsseldorf, 25.08.2013, 41 m, 51° 08' 40 N 06° 52' 52 O


Abb. 11 Impatiens capensis nach einem Regenguss in der Urdenbacher Kämpe, Düsseldorf, 25.08.2013, 41 m, 51° 08' 40 N 06° 52' 52 O Abb. 12 "Lampion" der Kapstachelbeere, Physalis peruviana. Er ist der Fruchtkelch, der die orangefarbigen Früchte umhüllt, in der Urdenbacher Kämpe, Düsseldorf, 04.10.2014, 39 m, 51° 08' 39 N 06° 52' 32 O

Über den Sommerdeich im Norden, der die Wiesen von der Aue trennt, führt ein Weg, von dem aus sich die Flora und Fauna der Auenlandschaft hervorragend beobachten lässt. Neben den Arten feuchter Hochstaudenfluren, wie dem Sumpf-Greiskraut (Senecio paludosus L.), dem relativ seltenen Langblättrigen Blauweiderich (Pseudolysimachion longifolium L.), der Gelben Wiesenraute (Thalictrum flavum L.) und der Sumpf-Wolfsmilch (Euphorbia palustris L.), finden sich einige seltene Neophyten, die entweder nur unstet auftreten oder in ihrer frühen Ausbreitung zu beobachten sind.

Erwähnenswert ist das Orangeblütige Springkraut, Impatiens capensis Meerb., welches aus dem Botanischen Garten in Marburg entwichen sein soll und sich langsam entlang der Lahn und dann den Rhein abwärts ausgebreitet hat. Es tritt in der Urdenbacher Kämpe mit einem etwas größeren Bestand auf, der sich gut vom Randweg zwischen Urdenbach und Garath aus beobachten lässt. Kennzeichnend für das Orangeblütige Springkraut ist dessen Blütenfarbe. Den Sommer über ziert es bis zum Herbst mit seinen orangefarbigen Blüten.


Abb. 13 Blüte von Physalis peruviana. Urdenbacher Kämpe, Düsseldorf, 04.10.2014, 39 m, 51° 08' 39 N 06° 52' 32 O Abb. 14 Blüte von Arum maculatum in einem Pappelwäldchen im Süden der Urdenbacher Kämpe, 46 m, 51° 07' 11 N 06° 52' 31 O




Abb. 15 Massenbestand des Allium ursinum L. in einem Privatgarten in der Urdenbacher Kämpe, 41 m, 51° 07' 07 N 06° 52' 34 O Abb. 16 Ornithogalum umbellatum in der Urdenbacher Kämpe bei Düsseldorf, 39 m, 51° 07' 03 N 06° 52' 37 O


Wie andere Springkräuter ist auch das Orangeblütige Springkraut bei Kindern beliebt, da die Fruchtkapseln bei Berührung aufspringen, auch im noch nicht ganz reifen Zustand. Dieser Schleudermechanismus (Ballochorie) ist sehr effektiv und wird wahrscheinlich dazu führen, dass Impatiens capensis noch weiter vordringt, ähnlich der anderen sich ausbreitenden Springkräuter. Das Epitheton capensis meint übrigens normalerweise Arten, die vom Kap der Guten Hoffnung in Südafrika stammen. Das Bennungsmotiv kann aber so nicht stimmen, da I. capensis aus Nordamerika kommt. Es dürfte wohl eine ähnliche Geschichte haben wie bei der Kapstachelbeere, Physalis peruviana L.

Bekannt ist die Kapstachelbeere durch die als "Physalis" im Lebensmittelhandel angebotenen Früchte, die vorwiegend im Winter verkauft werden, wenn in den Anbauländern Reifezeit ist. Die Namensgebung Kapstachelbeere ist irreführend, da sie in Südafrika auch nur eingeführt wurde, denn ursprünglich wurde sie von den Portugiesen dorthin gebracht, wo sie sich rasch ausbreitete. Südafrika ist aber weiterhin ein wichtiges Anbauland der vitaminreichen Früchte. In der Urdenbacher Kämpe dürften sich die vereinzelt auftretenden Pflanzen eher wie die am Rhein relativ häufig zu beobachtenden Tomatenpflanzen verhalten, als Einjährige, die sich erfolgreich ausäen und jedes Jahr neue Pflanzen bilden.

Neben den Neophyten findet sich im Bereich der Aue in der Krautschicht eine typische, Kalk und Basen bevorzugende Frühblühergesellschaft mit Geflecktem Aronstab (Arum maculatum L.), Bärlauch (Allium ursinum L.) und Hohlem Lerchensporn (Corydalis cava). Eine ähnliche Zusammensetzung kommt auch im Süden der Kämpe vor, wo angepflanzte Wälder mit bevorzugt Hybridpappeln (Populus xcanadensis Mönch) stehen und die Krautschicht in weiten Bereichen mit reichlich Bärlauch, Gewöhnlichem Hexenkraut (Circaea lutetiana L.) und Geflecktem Aronstab bedeckt ist. Zudem gibt es dort eine größere Population des Breitblättrigen Dolden-Milchsterns (Ornithogalum umbellatum L.), der wohl ein Kulturflüchtling aus den Privatgärten am Rande der Urdenbacher Kämpe in Baumberg (direkt am Rheindamm) ist. Entlang der Wege findet man eine artenreiche Flora und kann, was nicht ganz so häufig ist, nah beieinander eine ganze Reihe von Taubnessel beobachten: Gefleckte Taubnessel (Lamium maculatum L.), Weiße Taubnessel (Lamium album L.) und die Gewöhnliche Goldnessel (Lamium galeobdolon (L.) L.).

Abb. 17 Dekorativer Klon der Circaea lutetiana L. mit roten Kelchblättern, Urdenbacher Kämpe, Düsseldorf, 42 m, 51° 07' 07 N 06° 52' 32 O Abb. 18 Die Weiße Taubnessel, Lamium album L., in der Urdenbacher Kämpe, 39 m, 51° 07' 03 N 06° 52' 37 O


Abb. 19 Gewöhnliche Goldnessel, Lamium galeobdolon (L.) L., Urdenbacher Kämpe, Düsseldorf, 41 m, 51° 07' 09 N 06° 52' 34 O Abb. 20 Die Gefleckte Taubnessel, Lamium maculatum L., in der Urdenbacher Kämpe bei Düsseldorf, 39 m, 51° 07' 03 N 06° 52' 37 O

Abb. 21 Blattrosette der Herbst-Zeitlosen, Colchicum autumnale, im Frühjahr, 06.05.2015, 39 m, 51° 08' 39 N 06° 52' 32 O Abb. 22 Frucht von Colchicum autumnale, 06.05.2015, 39 m, 51° 08' 39 N 06° 52' 32 O

Abb. 23 Während des Sommers sind weite Bereiche der Weichholzaue von der Wasser-Sumpfkresse, Rorippa amphibia (L.) Besser, bedeckt, 17.06.2015, 37 m, 51° 08' 39 N 06° 52' 40 O Abb. 24 Auch im fließenden Gewässer des Mühlenbachs finden sich Pflanzen der Wassser-Sumpfkresse, Rorippa amphibia, 17.06.2015, 41 m, 51° 08' 40 N 06° 52' 52 O1

Abb. 25 Der Blutweiderich, Lythrum salicaria L., findet sich recht häufig in den feuchteren Bereich am Rhein-Altarm, Düsseldorf, 25.08.2013, 40 m, 51° 08' 40 N 06° 52' 25 O Abb. 26 Reicher Fruchtbehang des Eingriffligen Weißdorns, Crataegus monogyna Jacq., in einem Strauchsaum, 06.11.2016, Düsseldorf, 36 m, 51° 08' 30 N, 06° 52' 31 O

Abb. 27 Kopfiger Blütenstand der Europäischen Seide, Cuscuta europaea L., auf einer Urtica dioica L. in einer zeitweilig überfluteten, nährstoffreichen Staudenflur, 06.11.2016, 36 m, 51° 08' 29 N, 06° 52' 30 O Abb. 28 Blütenstand und Laubblätter der Wasserminze, Mentha aquatica L., in einer Staudenflur, 06.11.2016, Düsseldorf, 36 m, 51° 08' 32 N, 06° 52' 31 O

Abb. 29 Die Sumpf-Wolfsmilch, Euphorbia palustris L. Etwa 2,10 m hohes Exemplar an einem halbschattigen Weidensaum, 09.08.2017, Düsseldorf, 35 m, 51° 08' 28 N, 06° 53' 08 O Abb. 30 Blütenköpfchen des Großen Wiesenknopfs, Sanguisorba officinalis L., in den Rheinauen, 06.11.2016, 35 m, 51° 08' 29 N, 06° 53' 10 O

Abb. 31 Pflanze des Gewöhnlichen Bärenklaus, Heracleum sphondylium L., mit Herbstblüte in den regelmäßig gemähten Glatthaferwiesen, 06.11.2016, 39 m, 51° 08' 39 N 06° 52' 32 O Abb. 32 Bestand der Wiesen-Witwenblume, Knautia arvensis (L.) Coult., zusammen mit dem Großen Wiesenknopf, Sanguisorba officinalis L., in den Rheinauen, 09.08.2017, 39 m, 51° 08' 39 N 06° 52' 32 O

Abb. 33 Pflanze des Stechenden Hohlzahns, Galeopsis tetrahit L., die von einem Kolibrischwärmer, oder Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum L.), angeflogen wird. Strauchsaum in der Urdenbacher Kämpe, 09.08.2017, 39 m, 51° 08' 29 N 06° 52' 34 O Abb. 34 Die Schafgarbe, Achillea millefolium L., zusammen mit dem Großen Wiesenknopf, Sanguisorba officinalis L., in den Altarmwiesen, 09.08.2017, 39 m, 51° 08' 39 N 06° 52' 33 O

Abb. 35 Lilafarbene Blüten der Zaun-Wicke, Vicia sepium L., in einer Glatthaferwiese, 09.08.2017, 39 m, 51° 08' 41 N 06° 52' 29 O Abb. 36 Eher unscheinbar mit "lockeren" Dolden blüht die Kleine Bibernelle, Pimpinella saxifraga L., in den Rheinauen, 09.08.2017, 39 m, 51° 08' 41 N 06° 52' 29 O

Abb. 37 Das Sumpf-Helmkraut, Scutellaria galericulata L. An einem Entwässerungsgraben, 09.08.2017, Düsseldorf, 35 m, 51° 08' 28 N, 06° 53' 02 O Abb. 38 Die Kuckus-Lichtnelke, Silene flos-cuculi (L.) Clairv., in einer feuchten Krautflur, 09.08.2017, Düsseldorf, 39 m, 51° 08' 39 N 06° 52' 33 O

Abb. 39 Der Große Wiesenknopf, Sanguisorba officinalis L., zusammen mit dem Langblättrigen Blauweiderich, Pseudolysimachion longifolium (L.) Opiz, in den Rheinauen, 09.08.2017, 35 m, 51° 08' 28 N, 06° 53' 07 O


Die Urdenbacher Kämpe lässt sich am besten von den Wanderparkplätzen in Urdenbach oder in Baumberg erreichen, diese sind auf der Karte eingezeichnet. Für den Parkplatz in Urdenbach steuert man die L 293 an, die mitten durch die Kämpe führt, Ecke Baumberger Weg. Dieser Parkplatz ist zur Erntedankzeit wegen des Urdenbacher Erntedankfestes gesperrt. Die Parkplätze im Süden liegen in Baumberg, entweder den Parkplatz am Klappertorweg (ganz am Ende der Straße links vor dem Rheindamm) oder den des Campingplatzes Rheinblick (im Navigator: Campingplatz in der Aue, 40789 Monheim am Rhein)

Man kann die Urdenbacher Kämpe das ganze Jahr über besuchen und mit ausgedehnten Spaziergängen druch die Rheinwiesen und entlang des Rheinufers verbinden. Das Rheinufer weist eine typische Stromtalflora auf mit zahlreichen Neophyten, aber auch einem mächtigen Bestand der Gewöhnlichen Brennnessel, Urtica dioica L., während die Rheinwiesen alte Obstbaumbestände oder Weideflächen umfassen. Sowohl im Frühjahr als auch im Herbst bieten die Aue im Norden als auch die Pappelwälder im Süden reichlich botanisch interessante Details, während die großen Felder eher monoton sind und lediglich das zentral gelegene Haus Bürgel als lohnenswertes Ziel haben.

Für eine Anreise informiere man sich über die Wasserstände, da große Bereiche bei Hochwasser nicht begehbar sein können; insbesondere die botanisch interessanten Mahdwiesen sind bis zu 20 Tage im Jahr überflutet. Beachten Sie, dass nicht alle Bereiche der Kämpe öffentlich zugängig sind.

Referenzen
Frahm, J. P. & Sievers, R. 2009: Botanische Exkursionen im Rheinland, Urdenbacher Kämpe. – http://www.jan-peter-frahm.de/Arbeitskreis/034 Urdenbacher Kaempe.pdf, 104–105, am 30.09.2013.


Zitiervorschlag: Lorek, M. 2017: Die Urdenbacher Kämpe. – http://www.tropengarten.de/Botanik/urdenbacher-kaempe.html am Tg.Mo.Jahr.

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